![]() |
In ganz Deutschland finden anlässlich des Einsteinjahres Vorträge und Podiumsdiskussionen statt, die die pazifistischen Bestrebungen Einsteins näher beleuchten und seinen Kampf für den Weltfrieden würdigen. Sein Leben lang war Albert Einstein ein Anhänger des Friedens und der Abrüstung, setzte sich für soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte ein.
Wie bedeutend diese Ansichten auch für die heutige Zeit sind und wie wichtig persönliches Engagement ist, zeigen nicht nur weltweite Terroranschläge und Kriegsszenarien. Die Beschäftigung mit dieser Seite Einsteins kann - über das Bewahren seines Andenkens hinaus - zu mehr Engagement und nachdenklicherem Handeln verhelfen.
2. Mai 2005
Prof. Gerhard Wenske: „Albert Einstein - Stimme des Weltfriedens und Befürworter der Atombombe?“
Ort: Volkshochschule Gasteig, Rosenheimer Str. 5, 81667 München. Beginn 18:00 Uhr.
8. Mai 2005
Reiner Braun: „Einstein und Frieden“
Ort: Kreuzeskirche am Weberplatz, 45117 Essen. Beginn: 17:00 Uhr.
2. Juni 2005
Prof. Dr. Dieter Hoffmann: „Albert Einstein - inkonsequent pazifistisch und relativ jüdisch"
Ort: Winfriedschule Fulda, Leipziger Str. 2, 36037 Fulda. Beginn: 19:30 Uhr.
10. Juni 2005
Prof. Hans Poser: „Einstein und der Frieden - Verantwortung in der Wissenschaft“
Ort: Kant-Gymnasium, Bismarckstr. 54, 13585 Berlin-Spandau. Beginn 19:00 Uhr.
5. August 2005
Ort: Räume der Ausstellung „Albert Einstein – Ingenieur des Universums“, Kronprinzenpalais, Unter den Linden 3, 10117 Berlin. Beginn: 18:00 Uhr
Bild: Einsteins Worte „Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig." leuchten durch ein Transparent des Physikers an der Humboldt Universität zu Berlin.
Bildquelle: Agentur Einsteinjahr 2005