Einstein war ein sehr engagierter politischer Zeitgenosse. Ein Naturwissenschaftler, der sich in die politischen Auseinandersetzungen seiner Zeit einmischte und sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst war. Nach wie vor gibt seine Person Anstöße, die Trennung zwischen wissenschaftlicher Arbeit und politischem Denken und Handeln zu überwinden. Das Einsteinjahr will sein Friedensengagement fortführen und sich den gegenwärtigen Fragen stellen. Einsteins unermüdliches Eintreten für Pazifismus und sein Kampf gegen die atomare Gefahr sind dabei entscheidende Ansatzpunkte.
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2. Mai bis 5. August 2005: deutschlandweite Vorträge und Podiumsdiskussionen
Die pazifistischen Bestrebungen Einsteins werden in zahlreichen Vorträgen, Gesprächen und Diskussionen näher beleuchtet. Sie würdigen sein lebenslanges Engagement für soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte und Frieden.
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Renommierte Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Zivil-gesellschaft kommen auf der internationalen Friedenskonferenz in Berlin zusammen. Ausgehend von Einsteins unermüdlichem Engagement für den Frieden, werden an den drei Tagen die Themen „Friedenspolitik“, „wissenschaftliche Verantwortung“ und „bürgerschaftliches Engagement“ diskutiert.