„Curie-Sklodowska trifft Einstein” – Besuch polnischer Jugendlicher bei deutschen Forschungseinrichtungen


14. bis 18. November 2005

 

Anlässlich des Deutsch-Polnischen Jahres 2005/2006 wird das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) vom 14. bis 18. November 2005 mit 100 polnischen Jugendlichen zahlreiche deutsche Forschungs-einrichtungen in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt besuchen. Während ihres Aufenthaltes werden sie unter anderem sehen, wo der Entdecker der Relativitätstheorie, Albert Einstein, gelebt und gearbeitet hat, Gespräche mit Raumfahrt-experten führen und giftige Stoffe näher unter die Lupe nehmen.

 

Mit dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk wurde 1991 die erste binationale, deutsch-polnische Organisation durch die Regierungen Deutschlands und Polens gegründet. Durch die Förderung des deutsch-polnischen Jugendaustausches will die Organisation das Verständnis der Länder füreinander verbessern, Vorurteile überwinden und zur Versöhnung zwischen Deutschen und Polen beitragen.

 

Das Projekt „Curie-Sklodowska trifft Einstein” wird mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) realisiert und richtet sich an Jugendliche aus Polen im Alter von 17 bis 19 Jahren, die ein besonderes Interesse an Wissenschaft und Technik haben. Noch bis zum 19. September können sich Interessierte beim Deutsch-Polnische Jugendwerk bewerben.

 

Hinweis: Die Programmsprache ist Deutsch/ Übersetzung auf Polnisch.

 

Bewerbungen per Post bzw. Fax bis zum 19.09.2005 an:

Deutsch-Polnisches Jugendwerk

Polsko-Niemiecka Wspólpraca Mlodziey

z. H. Anna Czechowska

Friedhofsgasse 2

14473 Potsdam

Deutschland

Fax. +49 (0) 331 29 75 27

 

Die Bewerbungsunterlagen zu „Curie-Sklodowska trifft Einstein” finden Sie hier

 

 

 

Bildquelle: www.dpjw.org

 

 

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Ein Logo bestehend aus Bild und Schrift. Bild: Eine Schwarz-Weiss-Aufnahme von Einstein. Schrift: Einsteinjahr 2005.
 
Eine Projektion mit folgendem Inhalt: Das schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
Das Logo des Bundesministeriums für Bildung und ForschungDas Logo des WID