Kunstprojekt < ein stein drei > in Berlin


24. November bis 15. Dezember 2005

 

 

Mit dem Kunstprojekt < ein stein drei > werden zwei zentrale Orte der Einsteinfeier-lichkeiten 2005, Berlin und Bern, am Ende des Einsteinjahres zusammengeführt. Albert Einstein wird zum Ausgangspunkt einer künstlerischen und theoretischen Auseinander-setzung mit den Bedingungen von Wissen-schaft, mit den sozialen und politischen Implikationen seines Lebens und Werks sowie mit den durch Einsteins Erkenntnisse neu organisierten Parametern von Raum und Zeit. Unterschiedliche Facetten Einsteins werden auf der Grundlage wissenschaftshistorischer, soziokultureller und gendertheoretischer Fragestellungen beleuchtet.

 

Die Hochschule der Künste Bern hat die Berliner Künstler Ulrike Grossarth, Carsten Nicolai, Tyyne Claudia Pollmann und Eran Schaerf für die Biennale "der bewegte Beobachter" (7. bis 16. Oktober 2005) zu einer künstlerischen Produktion eingeladen. Im Rahmen der Ausstellung an der Universität der Künste Berlin präsentiert Tyyne Claudia Pollmann ausgewählte künstlerische Produktionen der Hochschule der Künste Bern sowie ihre anlässlich der Biennale entstandene Installation "mental mappings".

 

Der begleitende Ausstellungskatalog enthält - neben Abbildungen der künstlerischen Arbeiten - Essays, die aus gendertheoretischer Perspektive neue Sichtweisen auf Einstein eröffnen. Damit verbindet das Projekt < ein stein drei > künstlerische und wissenschaftliche Disziplinen, ästhetische Fragestellungen und theoretische Analysen und ermöglicht einen "künstlerischen Brückenschlag" zwischen den beiden Einstein-Städten und den Kunsthochschulen Berlin und Bern.

 

Ort: Universität der Künste Berlin, Einsteinufer 43-53, 10595 Berlin.

 

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 12 bis 18 Uhr.

 

Weitere Informationen auf www.udk-berlin.de

 

 

 

 

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Ein Logo bestehend aus Bild und Schrift. Bild: Eine Schwarz-Weiss-Aufnahme von Einstein. Schrift: Einsteinjahr 2005.
 
Eine Projektion mit folgendem Inhalt: Das schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
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