„Die Wissenschaftskarawane"


10. September bis 1. Oktober 2005

 

Wissenschaft soll Spaß machen und Neugierde wecken. Die 3. Deutsch-Französische Wissen-schaftkarawane spricht die Experimentier-freude von Kindern und Jugendlichen an und ermöglicht ihnen, kleine Wissenschaftler zu werden.

Mit Wissenschaft bestückte Busse starten auf Rügen und Korsika und touren im Herbst durch Deutschland und Europa. Die Karawane macht in verschiedenen an der Strecke liegenden Städten halt und organisiert in Schulen, Jugendzentren oder auf Marktplätzen wissenschaftlich-technische Experimente zu Albert Einsteins wissenschaftlichem Werk.

 

Die zwei unterschiedlichen Routen führen die 3. Deutsch-Französische Wissenschaftskarawane schließlich nach Straßburg, wo die Teilnehmer am 1. Oktober ein gemeinsames Abschlussfest erwartet. Betreut werden die Busse immer von zweisprachigen deutschen und französischen Animateuren.

 

Ablaufplan:

10. September - Auftakt im Nationalparkzentrum Königstuhl auf der Insel Rügen

11./12. September - Berlin

13./14. September - Wolfsburg

15./16./17. September - Leipzig

18./19. September - Dresden

20./21./22. September - München

23./24. September - Erlangen

25./26. September - Weimar

27./28. September - Leverkusen

29./30. September - Trier

1. Oktober - Zusammentreffen der Karawane in Straßburg

 

Mehr Informationen zum DFJW auf www.dfjw.org oder www.rasselbande.org.

 

Kontakt: Kerstin Kratsch, Verein Rasselbande e.V., Tel. 0175 / 928 55 93 oder per Mail an rasselbande-ev@arcor.de.

 

 

Die Karawane ist ein gemeinsames Projekt des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW), in Kooperation mit dem Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V. (LJBW e.V.) und seiner Mitgliedsvereine „Kleine Findige e.V.“ und „Rasselbande e.V.“ sowie der französischen Assoziation "les petits debrouillards".

 

Bild: Teilnehmer der Wissenschaftskarawane 2004

Bildquelle: Rasselbande e.V. & Kleine Findige e.V.

 

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Ein Logo bestehend aus Bild und Schrift. Bild: Eine Schwarz-Weiss-Aufnahme von Einstein. Schrift: Einsteinjahr 2005.
 
Eine Projektion mit folgendem Inhalt: Das schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
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