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Vieles zu verstehen, ohne ein Physik-Crack wie Albert Einstein oder ein bekannter Architekt wie Erich Mendelsohn zu sein, dazu lädt die Potsdamer Ausstellung über den Einsteinturm ein. Um sie auch für Kinder und Jugendliche rund zu machen und die jungen Besucher ohne Fragezeichen auf der Stirn nach Hause gehen zu lassen, bietet das HBPG drei alters-spezifische pädagogische Konzepte an. Ziel ist es, die Neugier der Schüler durch aktives Mitmachen zu wecken und sie durch genaue Beobachtung, ein Quiz oder Rollenspiele das Gesehene in eigener Weise wiedergeben zu lassen.
„Auf zur Expedition“ für Primärstufe
Klassenstufe 1 bis 5
Mit Fernrohr, Lupe und Rucksack geht es auf Expedition durch die Ausstellung und auf die Suche nach einem kostbaren Schatz. Um welchen Schatz es sich handelt, das werden die Kinder selbst herausfinden.
„Küsse und Relativität“ für Sekundarstufe I
Klassenstufe 6 bis 10
Wo steht der Einsteinturm? Was haben GPS und Digitalkamera mit der Relativitätstheorie zu tun? Gibt es Zusammenhänge zwischen dem Einsteinturm und den ersten Sternen und Sternwarten? Und küsste Einstein mündlich? - Bei einem Ausstellungsrundgang wird gemeinsam nach Antworten gesucht.
„Einstein meets Newton“ für Sekundarstufe II
Klassenstufe 11 bis 13
Nach einer Führung durch die Ausstellung wird in einem Rollenspiel eine fiktive Pressekonferenz gestaltet. Albert Einstein und Isaac Newton müssen Fragen beantworten und versuchen, ihre Erkenntnisse so zu erklären, dass sie für alle verständlich sind. Ebenfalls eingeladen sind der Architekt des Einsteinturms, Erich Mendelsohn, und die wissenschaftlich höchst interessierte Sophie Charlotte, Königin in Preußen, die mit weiblicher Intuition für Frauen-Power sorgt.
Hinweis:
Alle Führungen dauern etwa 1 Stunde und sind für Gruppen bis max. 20 Schüler konzipiert. Eine rechtzeitige Anmeldung unter Tel: 0331/62085-50 oder info@hbpg.de ist erforderlich.
Weitere Informationen zur Ausstellung "Ein Turm für Albert Einstein" finden Sie hier
Bild: Portal des Kutschstalls am Neuen Markt
Bildquelle: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte