„Einstein Spaces" - neun Kunstprojekte öffnen in Berlin, Potsdam und Caputh


Nachricht vom 5.09.05


Vom 6. September bis 30. Oktober machen die „Einstein Spaces" in Berlin, Potsdam und Caputh Leben und Wirken Albert Einsteins sichtbar und laden zur Auseinandersetzung mit den Orten der Erinnerung an den Wissenschaftler ein. Mit unterschiedlichen künstlerischen Medien wie Licht-, Audio-, Video- und Rauminstallationen interpretieren Pawel Althamer, Christian Boltanski, Christoph Büchel, Olafur Eliasson, Harun Farocki, Renée Green, Ann Veronica Janssens, Eran Schaerf und Franz West Wirkungsstätten Albert Einsteins. In ihren Arbeiten spiegeln sich die wissenschaftlichen, politischen, gesellschaftlichen und existenziellen Dimensionen des Wissenschaftlers in ihrer Aktualität wider. Die jeweiligen historischen, architektonischen und urbanen Zusammenhänge der Orte bilden den Rahmen und Hintergrund der künstlerischen Arbeiten.

Genaue Informationen zu den Künstlern und den einzelnen „Einstein Spaces“ finden Sie hier

Hier können Sie Bilder und Fotos zum Kunstprojekt herunterladen.

 

Bild: Franz West

Bildquelle: www.einstein-spaces.de

 


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Ein Logo bestehend aus Bild und Schrift. Bild: Eine Schwarz-Weiss-Aufnahme von Einstein. Schrift: Einsteinjahr 2005.
 
Eine Projektion mit folgendem Inhalt: Das schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
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