Meinungen

Uns interessiert natürlich was Sie über Albert Einstein und das Einsteinjahr 2005 denken. Sagen Sie uns Ihre Meinung, Ihre Kritik, Ihr Lob oder senden Sie uns neue Anregungen. Wir freuen uns über Ihren Eintrag in unserem Gästebuch.

 

Hinweise:

Die Redaktion behält sich zur Sicherung des seriösen Gehalts dieser Seite etwaige Kürzungen, Korrekturen oder das Löschen der Einträge vor.

Bitte beachten Sie, dass dieses Gästebuch kein Forum für komplexe physikalische Fragestellungen bieten kann. In solchen Fällen möchten wir Sie an unsere Partner, das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte und das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, verweisen.

 

 

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Brandt Andrè aus Bielefeld

javafan@web.de

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01.02.2005 - 15:27
„Der Staat ist für die Menschen da
und nicht der Staat für die Menschen“

ist das Zitat von A.Einstein, das Gerhard Schröder am 1.2.2005 eingeweiht hat.
Vor einem Jahr stand er in der Ankündigung der Agenda 2010 und der Hetze gegen Arbeitslose, Rentner und Sozialhilfeempfänger und tönte:

„Frage nicht, was der Staat für Dich tun kann,
frage, was Du für den Staat tun kannst“

Das ist Deutschland – wie eine Fahne im Wind.
Erst die Peitsche und dann diese Schönfärberei.
Albert wurde sich im Grab umdrehen, wenn er unsere Politiker und diese Polemik kennen würde.
Gerhard , Du kannst Dir dein Gequatsche sparen. Zieh den Namen dieses grossen Mannes nicht so in den Schmutz.

Gyula Szász aus ingelheim

gyula.szasz@t-online.de

 
25.01.2005 - 18:43
Beim Jubilieren über den "größten Physiker des 20. Jahrhunderts" ist es Zeit auch seine kritische Haltung in seinem zweiten Lebensabschnitt zu würdigen.
Mit dieser Haltung hat er mehr Größe gezeigt, als er mit seiner "Jugendsünden" vom 1905.

Die Community hat nicht mehr auf ihn gehört.

Er hat sowohl das elektromagnetische Feld mit der Photonhypothese, mit der Feldquantelung, verunstalten lassen. Dies hat er bereits 1927 gemerkt und hat die Quantentheorie nicht zu gestimmt "Gott würfelt nicht!"

Er hat auch das Gravitationsfeld falsch angesetzt, da er an die Äquivalenz der trägen und schweren Masse gesetzt hat, ohne zu überprüfen, ob das in der Natur vorhanden ist. Es ist nicht vorhanden! Die Gravitation wird durch elementare Graviationsladungen erzeugt, und nicht durch die Krümmung des Raums.

Er wollte das elektromagnetische Feld auch geometrisieren, wie sein Gravitationsfeld, es gelang ihm aber nicht.

Die Natur macht es umgekehrt. Sie verwendet elementare Gravitationsladungen, so ähnlich wie die elementaren elektrischen Ladungen sind.
Die Quellen der Felder sind gequantelt nicht die Felder selbst.

Ich hoffe, daß Einsteins kritische Haltung über seine eigene "Fehler" auch irgendwo Erwähnung finden, und nicht nur als Eigenschaft eines alternden Genies abgetan wird. Hier hat er die wirkliche Größe gezeigt, und nicht bei seinen Veröffentlichungen in den Jahren 1905-1916. Mit einer Ausnahme wird, in einer Wissenschaftsgeneration später, niemand mehr an seine fundamentalen Erkenntnisse fachlich glauben.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Gyula I. Szász
Raiffeisenstr. 54
D -55218 Ingelheim

Franz Poell aus Wien

masutti@gmx.at

 
24.01.2005 - 07:30
Hallo! Ich finde diese Inittiative ganz toll. Eine gute Seite gibt es ja auch dazu. Frage aber: Wo sind hier die Meinungen - die Einträge?
LG

Halina Talaj aus Biberach

email@halina-talaj.de

 
20.01.2005 - 21:58
Seit einigen Jahren bin ich vom Einstein seinen Büchern faszieniert, und werde das Jahr mit aufmerksamkeit verfolgen. Ich danke allen, die sich für seine Werke einsetzen, und es publiezieren. Viel Erfolg!
Mit herzlichen Grüßen Halina Talaj.

Frank Kober aus Potsdam

ef-ka@gmx.net

 
12.01.2005 - 14:51
"Auch 50 Jahre nach Einsteins Tod lautet die Frage immer noch: Wird es die „Weltformel“ jemals geben?" Der letzte Satz in der hier veröffentlichten Einstein-Biografie entbehrt doch einiger Kenntnisse um die Entwicklung der String-Theorien. Danach ist sehr wohl die sog. Weltformel mit einer Gültigkeit für Makro- und Mikrokosmos zu umreißen. Ignorieren wir doch nicht bei aller berechtigter Lobpreisung Einsteins nicht die inzwischen gemachten Fortschritte in der Forschung - von Stephen Hawking bis Edward Witten.

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Ein Logo bestehend aus Bild und Schrift. Bild: Eine Schwarz-Weiss-Aufnahme von Einstein. Schrift: Einsteinjahr 2005.
 
Eine Projektion mit folgendem Inhalt: Das schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
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