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06.06.2005 - 19:51
Liebe sprachbegabte Wesen, liebe Kinder, Frauen und Männer,
sehr viel Konzentration wird diesem Jahr Einstein gegeben! Die Stadt Berlin ist mit sehr vielen Aussagen Einsteins behangen. Was nun folgt ist ein inspirativer Dialog zwischen mir und Einsteins gemachten Überlegungen.
Einstein sagt: "Wir können die Probleme der Welt nicht mit den Denkmustern lösen, die zu ihnen geführt haben." Die Physik basiert auf Mustern, auf standhaften Weltbilderklärungen. Mit reiner Logik ist ein völlig anderes Denken möglich, ein Denken, dass uns aus den verherrenden Bedingungen löst, die zu einer Katastrophe in die nächste führen! Reine Logik passiert ohne Zahlengleichnisse. Dieser reinen gewissen Logik gebe ich feine Konzentration und bekomme dafür feine Kräfte, die ich bedingungslos weitergeben mag! Ich finde mit Begeisterung die deutlich treffende Logik im Reich der deutschen Sprache mit Wortschatz!!! Ich bitte hiermit um feines Gehör und kooperative gemeinsame Arbeit, für der Freiheit Willen! Bitte gehen Sie Kontakt mit mir ein.
Wer bin ich!
Einstein sagt: "Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig."
Ich sage: Ich habe eine besondere Begabung wie jedes sprachbegabte Wesen, und mag das Leid, dass durch leidenschaftliches Schaffen getan wird mit begeisterndem lustvollen Denken entleiden. Meine Begabung: Den Schatz des Wortschatzes wirkungsvoll begreifen, und diese bewissene Gewissheit sprachbegabten Wesen nährend Nahe bringen! Ja – ich bin neugierig, und ich mag mich mit dem Neuem – mit den Folgen der Evolution – bedingungslos einlassen!!! Wie neugierig sind wir wirklich? Wird die Neugierde wirklich gefördert? Oft wird das wirklich Neue als Fremdes bezeichnet und bekämpft, oder in veraltete Kategorien eingefächert, und dabei so verzerrt, dass das Neue schnell verdirbt, oder es wird von starren Strukturen ignoriert. Die Neugierde der Kinder wird mit veralteten unterrichtenden erzieherischen Maßnahmen unterdrückt! - Einstein sagt: "Neugier ist ein verletzliches Pflänzchen, das nicht nur Anregung, sondern vor allem Freiheit braucht."
Hier lesbare Denkmalungen sind mit inspiriert von dem sprachgewaltigen Juwel Nietzsches - „Also: Sprach Zarathustra“.
Einstein sagt: "Die Welt ist ein Narrenhaus, das Renommee macht alles!" Ich ordne mich diesem Narrenhaus nicht mehr unter, und sage, das Renommee – das Loben – das Rühmen -das wieder Ernennen - ist das, was das Narrenhaus schafft!!! Das „Re“ – das zurück und wiederholen Wollende ist das, was die Triebkraft des Geistes verdammt! Unter Druck wächst allerdings Diamant, reiches kräftiges Gewissen, dass sich mit Wortschatz offenbart.
Einstein sagt: "Das Streben nach moralischem Handeln ist das wichtigste Streben des Menschen." Goethe sagt: „Der Mensch irrt solange er strebt.“ Ich sage: Mit wichtigem Getue macht sich sprachbegabtes Wesen schwerfällig und mühseelig. Wer sich müht bekommt schwergewichtige Seele. Wer schwer fällt landet hart! Wer sich das Leben leicht gefallen lässt, landet immer leicht. Sprachgewaltige Aphorismen finden ist meine liebendige Begabung.
Einstein sagt: "Die meisten [Lehrer] vertrödeln die Zeit mit Fragen, und sie fragen, um herauszubekommen, was der Schüler nicht weiß; während die wahre Fragekunst sich darauf richtet, zu ermitteln, was der andere weiß oder zu wissen fähig ist." Ich sage: Wer den Schatz der Sprache begreift, wird sich keiner Verantwortung mehr stellen, sondern der Gemeinschaft mit lösenden Antworten dienen! Das tue ich bedingungslos.
Einstein sagt: „Das schönste was wir erleben können ist das Geheimnisvolle.“ Ich nähre mich dem Geheimnis der Sprache! Die deutsche Sprache offenbart gewaltig, wie sehr wir uns mit Sprache verwickelt haben. Die Art und Weise des Denkens und Sprechens ist beweisendes Zeugnis für die Klarheit des Geistes!
Meine sprachgewaltige Tätigkeit ist bei www.logorhythmie.org einsichtbar!
Bitte rufen sie mich an. Gerne will ich mit Ihnen im Gespräch Lösungen für das allgemeine Wohl finden! Tilo Kaiser in Berlin – 030 8914849 oder 0163 8777661 oder TiloKaiser@web.de .
Tilo Kaiser – in der Tat für wohltätiges Dasein
Hier noch ein passendes Zitat:
Ein Schüler fragte den Meister: "Wenn ein Fürst Euch beauftragen würde, sein Land für ihn zu verwalten, was würdet ihr zuerst tun ?" Der Meister antwortete: "Ich würde zuerst die Sprache in Ordnung bringen. Wenn die Sprache ungenau ist, stimmt das, was gesagt wird, nicht mit dem überein, was gemeint ist. Wenn aber das, was gesagt wird, nicht mit dem übereinstimmt, was gemeint ist, kann das, was getan werden soll, nicht ausgeführt werden". Quelle: Konfuzius entnommen aus "Die großen Weißheiten der Chinesen"
Die Logik der Macht des Wortes: Jedes Wort hat eine Macht. Wer der Sprache mächtig ist kann mit Wort Mächtiges schaffen. Wer dabei versagt verdreht mit Wort mächtig, da jedes Wort mächtig wirkt. Mächtige Versagungen schaffen mächtige Verfahren, die sich im vermachten Verkehr auseinandersetzend verehrend achten, bis sich sprachbegabtes Wesen mit Verachtung aus dieser unendlichen Achterbahnschleife endlich entachtet! Das Licht am Ende des Tunnels! Verschlächtert wurden die im nachhinein verherrlichten Echten, die der Achtung der Achtenden keine Achtung geben! Dem ist jetzt ein Ende geMACHT! Mit jungem Gericht wird kein sprachbegabter Echter mehr von Achtenden unterdrückt werden! Echte Wesen schaffen sich keine Anhänger! Echte Wesen leben mit gleichgültigen Individuen gemeinsam im Frieden.
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